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Hilfsmittelversorgung · Notfallreform

Ausschreibungen stoppen. Schreiben Sie jetzt dem Gesundheitsausschuss.

Ausschreibungen für Stoma-, Katheter- und Inkontinenzversorgung sollen zurückkommen. Wer sie erlebt hat, weiß, was das heißt: Produkte, die nicht passen. Beratung, die fehlt. Versorgung, die abbricht.

Nicht ohne Grund wurden sie 2019 verboten.

STOPP
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Darum geht es

Was ist geplant?

Mit Änderungsanträgen zur Notfallreform sollen Krankenkassen Hilfsmittel wieder ausschreiben dürfen. Das zeigen vorliegende Entwurfsfassungen.

Was bedeutet das?

Der günstigste Preis kann andere Produkte, wechselnde Ansprechpartner und weniger Beratung bedeuten. Bei Stoma-Produkten, Einmalkathetern und aufsaugenden Hilfsmitteln zählt eine bedarfsgerechte Versorgung.

Warum jetzt?

Die Anhörung im Gesundheitsausschuss ist am 7. Oktober, die Abstimmung folgt . Abgeordnete lesen Post von echten Menschen aufmerksam. Jede Nachricht zählt.

Noch nicht betroffen? Dann schreiben Sie trotzdem. Ein Stoma, ein Katheter oder Inkontinenz können nach einer Operation, Erkrankung oder einem Unfall jeden Menschen treffen – auch Menschen in Ihrer Familie oder im Freundeskreis. Wählen Sie unten „Noch nicht betroffen“.

    1 · Wer schreibt?

    Ich schreibe als …
    Es geht um …

    Name und Wohnort machen Ihre Nachricht glaubwürdig. PLZ und Ort sind freiwillig. Tippen Sie die PLZ, dann ergänzen wir den Ort – oder umgekehrt.

    Sagen Sie es weiter

    Je mehr Menschen bis zur Anhörung schreiben, desto schwerer ist es, das zu übergehen.

    Eine gemeinsame Aktion von

    Selbsthilfe Stoma-Welt e. V., die Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten e. V. (FGQ) und die Inkontinenz Selbsthilfe e. V. sind bundesweite Initiativen. Die FgSKW ist der Berufsverband klinischer und ambulanter Pflegeexpert:innen für Stomatherapie, Kontinenzförderung und Wundbehandlung. Unterstützt wird die Aktion von der Initiative Faktor Lebensqualität des BVMed e. V.